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2025 - Ein Jahr voller Veränderung, mutiger Schritte und inspirierender Begegnungen

  • Autorenbild: Alina Meyer-Riad
    Alina Meyer-Riad
  • 18. Dez. 2025
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 6 Tagen


Ich stoße auf euch an – alkoholfrei


2025 war für mich ein Jahr voller Bewegung: neue Projekte, neue Wege, neue Begegnungen. Der Schritt in die hauptberufliche Selbstständigkeit war mutig und er hat sich gelohnt. Ich durfte Unternehmen in der Resilienzförderung begleiten, Menschen in der Einzelberatung unterstützen und meine Ideen rund um online Nachsorge weiterentwickeln.Jede Beratung, jeder Workshop und jedes Projekt hat mir gezeigt: es lohnt sich, dran zu bleiben – und manchmal einfach mutig ins Unbekannte zu springen.


Wer mich begleitet und unterstützt hat

Ein Jahr wie dieses funktioniert nur mit großartigen Menschen an der Seite. Besonders dankbar bin ich:


Betty Ford Klinik – mein wichtigster Kooperationspartner. Ohne euch gäbe es meine Vision der online Nachsorge nicht. Danke für Vertrauen und partnerschaftliche Zusammenarbeit.


Movement24 – von Anfang an Unterstützer:innen im BGM. Mit euch durfte ich spannende Projekte in der Suchtprävention starten und umsetzen.


Techniker Krankenkasse – für das Vertrauen in meine Vision und die tatkräftige Umsetzung gemeinsamer Projekte.


Nathalie Stüben - Gründerin OAMN und ihr großartiges Team und besonderen dank an Jutta, die mich für die Liveklassen im OAMN-Programm entdeckt hat, und wir heute noch gemeinsam spannende Projekte umsetzen. Durch Nathalie war es mir dieses Jahr möglich beim Deutschen Suchtkongress meine online Nachsorge vorzustellen.


Meiner ersten Nachsorgegruppe – nun über ein halbes Jahr stabil und mir eine riesige Freude. Danke, dass ihr den Raum so lebendig macht.


Und auch jeder weiteren Begegnung, jedem Projekt 2025, jedes Vertrauen, das ihr mir 2025 entgegengebracht habt, hat mir geholfen, schneller und stabiler voranzukommen. Dafür danke ich von Herzen.


Nach einem intensiven, erfüllten Jahr voller Begegnungen und gemeinsamer Projekte wird im Dezember besonders bewusst, wie eng Dankbarkeit und Achtsamkeit miteinander verbunden sind.


Und genau dieser Monat, der so viel Besinnlichkeit verspricht, kann gleichzeitig herausfordernd sein – vor allem, wenn man bewusst mit Konsum oder alten Gewohnheiten umgeht.


Warum der Dezember oft knifflig ist

Für viele Menschen, die abstinent leben oder gerade ihren Alkoholkonsum verändern, ist der Dezember eine echte Herausforderung.

Familienfeiern, alte Rituale, Erinnerungen und der soziale Druck: „Nur ein Glas“ oder „Zum Anstoßen gehört das doch dazu“ – all das kann emotional viel auslösen.


Was helfen kann:

  • Standhaft bleiben, Grenzen klar setzen – freundlich, aber bestimmt.

  • Alkoholfreie Alternativen – oft schützt schon das Ritual, nicht das Getränk.

  • Situationen bewusst auswählen – manchmal ist Selbstfürsorge wichtiger als Tradition.

  • Sich selbst ernst nehmen, auch wenn andere es nicht verstehen.

Es ist normal, dass diese Zeit herausfordernd ist – und es ist absolut in Ordnung, auf sich selbst zu achten.


Ich stoße auf euch an – alkoholfrei

Ich stoße dieses Jahr wieder alkoholfrei an – auf Klarheit, Zufriedenheit und ein bewusstes Leben.

Auf die Menschen, die ihren Weg gehen, weitermachen und sich nicht entmutigen lassen.


Jetzt heißt es: Digital Detox bis 2026.

Zeit, Energie zu tanken, das Jahr zu reflektieren und neue Kraft zu sammeln.



Gemeinsam ResilienzStärken – heute und im neuen Jahr.

Kommt gut und bewusst ins neue Jahr und achtet gut auf euch. Wenn ihr in dieser Zeit merkt, dass ihr akut Unterstützung braucht, gibt es professionelle, anonyme und kostenfreie Hilfsangebote, die euch auffangen können.


Für Anfragen zur Zusammenarbeit oder neuen Projekten in 2026 könnt ihr euch gerne bei mir melden.



 
 
 

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